Fakultät für Chemie und Geowissenschaften

 

  • Heidelberger Forscher untersuchen einzigartige Unterwasser-Tropfsteine

    Heidelberger Forscher untersuchen einzigartige Unterwasser-Tropfsteine   Aktuelle Forschungen zeigen, wie die „Hells Bells“-Formationen auf der Yukatan-Halbinsel entstanden sind
    Die Hells Bells-Formationen in der El Zapote-Höhle bei Puerto Morelos auf der Yukatan-Halbinsel. (Foto: E.A.N./IPA/INAH/MUDE/UNAM/HEIDELBERG)

  •  Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

    Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an   Computersimulation zeigt, wie der Eismond Wasser in einem porösen Gesteinskern aufheizt Oberfläche, Ozean und Kern des Saturnmondes Enceladus. Die Abbildung zeigt die Eiskruste, die an den Polarregionen dünner ist, darunter der Ozean. Es wird angenommen, dass der Kern von Enceladus porös ist und so von Ozeanwasser durchspült werden kann. Die Grafik beruht auf einem neuen Modell, mit dem diese Prozesse unter Einfluss von Saturns Gezeitenkräften dreidimensional simuliert wurden. Die orange „glühenden“ Teile des Kerns stellen die Bereiche dar, die Temperaturen von mindestens 90 Grad Celsius erreichen. Bildquellen: Oberfläche – NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute; Kern – Choblet et al (2017); Komposition der Grafik – ESA

  • Prof. Dr. Lutz H. Gade

    Wegweisende Arbeiten auf dem Gebiet der Anorganischen Chemie  Prof. Dr. Lutz H. Gade erhält Horst-Dietrich-Hardt-Preis der Universität des Saarlandes

  •  Auf die richtige Menge Kohlenstoff kommt es an

    Auf die richtige Menge Kohlenstoff kommt es an   Modell Heidelberger Wissenschaftler bringt neue Erkenntnisse zum Entstehungsprozess terrestrischer Planeten und der Erde
    Das Foto zeigt eine Scheibe des Allende-Meteoriten mit millimetergroßen Gesteinskügelchen. Diese sogenannten Chondren sind durch intensive, kurzzeitige Aufheizprozesse im solaren Urnebel entstanden. Chondritische Meteorite gelten als Urmaterial der Planeten in unserem Sonnensystem. Bestimmte Chondritklassen enthalten bis zu einige Prozent Kohlenstoff in der dunklen Gesteinsmatrix, nicht jedoch in den Chondren, in denen der Kohlenstoff durch Aufheizprozesse verlorenging. Die Entstehung der Erde aus chondritischem Gesteinsmaterial im inneren Sonnensystem kann ihren relativ niedrigen Kohlenstoffgehalt erklären. (Bild: Institut für Geowissenschaften)

  •  Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren

    Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren   Chemiker erforschen Indium- und Actinium-Verbindungen für die Entwicklung von Radiopharmaka
    (Grafik: Miriam Starke, Peter Comba)

  •  Die Entstehung der Metallurgie hat vermutlich nicht nur einen „Geburtsort“

    Die Entstehung der Metallurgie hat vermutlich nicht nur einen „Geburtsort“   Wissenschaftler lösen ein kontrovers diskutiertes Problem der Technikgeschichte
    Kupferperle von Çatalhöyük. Sie besteht aus sehr reinem Kupfer, wie es in der Natur gelegentlich als Metall vorkommt. (Bild: M. Radivojević, CC BY-NC-SA 3.0)

  • Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

    Fund menschlicher Knochen in Südmexiko: Tropfstein verrät das Alter von 13.000 Jahren   Heidelberger Forscher datieren prähistorisches Skelett, das in einer Höhle auf Yukatan gefunden wurde
    Fund eines prähistorischen menschlichen Skeletts in der Chan-Hol-Höhle bei Tulúm auf der Halbinsel Yukatan. Das Bild entstand vor der Plünderung der Fundstelle durch unbekannte Höhlentaucher. (Foto: Tom Poole, Liquid Junge Lab)

  • Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

    Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen
    Schematische Darstellung eines leuchtenden Transistors mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen zwischen zwei Spiegeln zur elektrischen Anregung von Polaritonen. (Darstellung: Dr. Yuriy Zakharko)

  •  Künstliche Zunge unterscheidet Whisky-Sorten

    Künstliche Zunge unterscheidet Whisky-Sorten   Heidelberger Chemiker entwickeln Sensorfeld aus unterschiedlich leuchtenden Polymeren
    Prof. Dr. Uwe Bunz (links) mit Doktorand Jinsong Han mit den fluoreszierenden Substanzen, die die Whiskysorten unterschiedlich leuchten lassen. (Foto: Sebastian Hahn)

  •  Belege organischer Chemie aus der Frühzeit der Erde entdeckt

    Belege organischer Chemie aus der Frühzeit der Erde entdeckt   Forscher aus Heidelberg und Essen untersuchen Quarzvorkommen aus dem westlichen Australien
    Geländekampagne im Norden der westaustralischen Hügelkette Jack Hills. (Foto: T. Kirnbauer)

  •  Dem Geheimnis möglicher neuer Enzyme auf der Spur

    Dem Geheimnis möglicher neuer Enzyme auf der Spur   Heidelberger Chemiker erforschen die Funktion von Patellamiden
    Für die Untersuchung der Stabilität der Kupfer(II)-Patellamid-Komplexe in Prochloron wurden die Blau-Grün-Algen zusammen mit ihrem Wirt Lissoclinum patella (im Bild der blass-blaue Organismus) aus dem Great Barrier Reef isoliert. (Foto: A. Eisenschmidt)

  •  Auf der Suche nach dem Zusammenhang zwischen Klima- und Kulturwandel

    Auf der Suche nach dem Zusammenhang zwischen Klima- und Kulturwandel   Geowissenschaftler leiten Schiffsexpedition eines internationalen Forscherteams in das östliche Mittelmeer.
    Das deutsche Forschungsschiff METEOR wird für die Heidelberger Wissenschaftler während der Expedition Labor und Wohnung zugleich sein. (Foto: Tobias Fischer)

  •  Neue Hinweise auf allmählichen Niedergang der Dinosaurier noch vor Ende der Kreidezeit.

    Neue Hinweise auf allmählichen Niedergang der Dinosaurier noch vor Ende der Kreidezeit   Aktuelle Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sich parallel zum Verschwinden der Saurier Vogelarten verbreiteten und ausdifferenzierten.
    Landschaft in der Gegend von Paredon: Hier sind die Wissenschaftler im Rahmen von paläontologischen Untersuchungen auf Fossilien-Abdrücke gestoßen. (Foto:Wolfgang Stinnesbeck)

  •  Michael Mastalerz erhält ERC Consolidator Grant: Europäischer Forschungsrat fördert Projekt des Chemikers mit rund zwei Millionen Euro

    Michael Mastalerz erhält ERC Consolidator Grant: Europäischer Forschungsrat fördert Projekt des Chemikers mit rund zwei Millionen Euro (Foto: Schwerdt)

  •  Frank Postberg erhält ERC Consolidator Grant: Europäischer Forschungsrat fördert Forschungsarbeiten mit rund zwei Millionen Euro

    Frank Postberg erhält ERC Consolidator Grant: Europäischer Forschungsrat fördert Forschungsarbeiten mit rund zwei Millionen Euro

  •  Ein Routenplaner für alle Fälle: Der Forschungsbereich Geoinformatik analysiert Geodaten und entwickelt Dienste für Anwender

    Ein Routenplaner für alle Fälle: Der Forschungsbereich Geoinformatik analysiert Geodaten und entwickelt Dienste für Anwender

  •  Leibniz-Preis für den Heidelberger Forscher Prof. Dr. Joachim P. Spatz

    Leibniz-Preis für den Heidelberger Forscher Prof. Dr. Joachim P. Spatz   Für seine herausragende Forschung an der Grenze von Materialwissenschaft und Zellbiophysik wird Prof. Dr. Joachim Spatz, Wissenschaftler an der Universität Heidelberg und Direktor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, mit dem Leibniz-Preis 2017 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet. (Bild: Wolfram Scheible)

  •  Neuer Sonderforschungsbereich in der Chemie organischer Materialien

    Neuer Sonderforschungsbereich in der Chemie organischer Materialien. DFG stellt für den Forschungsverbund rund neun Millionen Euro zur Verfügung.
    Elektrische Schaltkreise auf flexiblen Folien erfordern weiche organische Halbleitermaterialien, wie sie in dem neuen Sonderforschungsbereich entwickelt und untersucht werden. (Foto: Hagen Klauk, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart)

  •  Kohlenstoff- und Materie

    Kohlenstoff-Nanoröhrchen koppeln Licht und Materie   Forscher aus Heidelberg und St Andrews arbeiten an den Grundlagen neuer Lichtquellen aus organischen Halbleitern (Bildquelle: Arko Graf, Univ. Heidelberg)

  • gescheiterte Supereruption in den Anden

    Hinweise auf eine gescheiterte Supereruption in den Anden:   Geowissenschaftler entdecken Magmavolumen von supervulkanischen Dimensionen (Der Chao Vulkan in Nordchile mit seiner rund 14,5 km langen Lavazunge (Bildmitte). Die Zusammensetzung der Lava entspricht derjenigen von Ablagerungen angrenzender supervulkanischer Calderen. Die Chao-Lava eruptierte vor etwa 75.000 Jahren, aber Zirkonkristalle darin bildeten sich bereits seit nahezu drei Millionen Jahren in einem unterirdischen Magmareservoir. Bildquelle: Landsat 8, U.S. Geological Survey)

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 29.11.2017
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